• Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte Podcast

    Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2265 Hedda und der Abendflug

    0:00 / 0:00 21,7 MB

    (WERBUNG) Nur noch wenige Tage: Der Ab ins Bett Adventskalender „Pupsi und das goldene Leuchten“ ist diese Woche günstiger, und wer jetzt bestellt, hat ihn garantiert rechtzeitig vor dem ersten Dezember im Briefkasten. Bestellen könnt ihr direkt über https://www.abinsbett.net/adventskalender (WERBUNG ENDE)

    Beim Aufräumen in Omas Scheune entdeckt Hedda zwischen alten Kisten ein kleines Strohnest, und darin ein mattgrünes Ei mit goldenen Punkten, das sich ganz warm anfühlt. Niemand in der Familie hat je so etwas gesehen. Sie nehmen es mit nach Hause, stellen es auf den Küchentisch, und noch während des Abendessens bewegt sich plötzlich etwas darin. Mit einem letzten Ruck platzt die Schale auf, und ein winziges Wesen mit feuchten Flügeln und dunklen Augen schlüpft heraus: ein echter kleiner Flugsaurier.

    Der Kleine wächst erstaunlich schnell, und bald will er fliegen, fällt dabei aber immer wieder ins Gras. Also beginnt die ganze Familie ein festes Abendritual: Nach dem Essen geht es gemeinsam in den Garten, wo der Flugsaurier Stück für Stück mutiger wird. Hedda erfindet ein besonderes Pfeifsignal, auf das er jedes Mal zuverlässig reagiert, egal wie weit er schon fliegt.

    Eines Abends überschätzt der kleine Flugsaurier seinen Mut und fliegt über die Hecke hinweg, bis Hedda ihn zwischen den Bäumen aus den Augen verliert. Für einen Moment ist es ganz ruhig und bang, doch dann pfeift Hedda so laut sie kann, und tatsächlich kommt er aus der Dämmerung zurückgeflogen und landet direkt auf ihrer ausgestreckten Hand. Erschöpft, aber sicher zu Hause kuschelt er sich danach in seinen Korb neben Heddas Bett.

    Eine Geschichte über das Vertrauen zwischen einem Kind und einem kleinen Wesen, das gerade erst seinen Platz in der Welt findet, über gemeinsames Üben als festes Ritual, und darüber, wie ein einfaches Pfeifen zum Band werden kann, das über jede Entfernung hält.

    Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

    Ab ins Bett und träumt was Schönes!

    Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2264 Florian und der Vogelschwarm

    0:00 / 0:00 20,6 MB

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    Florian sitzt auf der Holzbank hinter seinem Haus, die Sonne steht schon tief, und er wartet, ohne so richtig zu wissen, worauf. Dann hört er ein Rauschen in der Luft und sieht einen riesigen Schwarm Vögel, deren Federn in allen Farben des Regenbogens schimmern. Einer von ihnen, viel größer als die anderen, löst sich aus dem Schwarm und landet direkt vor ihm auf der Wiese.

    „Du hast gewartet“, sagt der Vogel, und lädt Florian ein, eine kleine Runde mitzufliegen, bevor die Sonne untergeht. Vorsichtig klettert Florian auf seinen Rücken, hält sich an den weichen Federn fest, und schon hebt der Vogel ab. Was folgt, ist ein Flug über alles, was Florian kennt: die eigene Terrasse, die Straße mit den Nachbarn, der Spielplatz mit der roten Rutsche, der Fluss, an dem er mit seiner Mama manchmal Enten füttert, und schließlich seine Schule mit dem Pausenhof.

    Von oben sieht alles anders aus, kleiner, aufgeräumter, und irgendwie auch näher zusammen. Der Vogel erklärt ihm, was das Besondere an diesem Blick ist: Von hier oben sieht man, wie alles zusammengehört, das eigene Haus, die Straße, der Fluss, die Felder. Und Florian ist ein Teil von diesem großen Ganzen.

    Als die Sonne tiefer sinkt, bringt der Vogel ihn sicher zurück in den Garten. Florian bedankt sich für das schönste Erlebnis seines Lebens, und als er kurz darauf ins Haus geht, weil das Abendessen fertig ist, dreht der Schwarm draußen noch eine letzte Runde über dem Dorf, fast wie ein Gute-Nacht-Gruß.

    Eine Geschichte über das Gefühl, dass man zu etwas Größerem gehört, über das Warten, das sich manchmal lohnt, und über den besonderen Blick, den man bekommt, wenn man einmal von ganz oben auf sein eigenes Zuhause schauen darf.

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    Ab ins Bett und träumt was Schönes!

    Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2263 Ida und die Murmel

    0:00 / 0:00 20,4 MB

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    Ida liegt auf dem Sofa, ihre Katze Murmel schmiegt sich an ihre Seite und schnurrt so gleichmäßig, dass Idas Augen ganz schwer werden. Halb im Schlaf wünscht sie sich, nur für einen Moment zu wissen, wie es ist, Murmel zu sein. Und dann ist plötzlich alles anders: Der Sofatisch ragt vor ihr auf wie ein Berg, aus ihrer Hand ist eine weiche Pfote geworden, und ihr ganzer Körper bewegt sich auf einmal geschmeidig und leicht. Ida ist Murmel.

    Was folgt, ist eine Nacht voller kleiner Entdeckungen. Papas Stimme klingt plötzlich riesig, der Staubsauger fühlt sich an wie ein Sturm, vor dem man am liebsten unter den nächsten Sessel flüchtet, und das ganze Haus wirkt größer und lauter, als Ida es je erlebt hat. Vor allem aber macht sie eine Erfahrung, die sie nicht erwartet hat: Sie sitzt da, wartet auf ein bisschen Nähe, auf jemanden, der sie ansieht und streichelt, und niemand bemerkt sie so richtig. Mama telefoniert, Papa schaut aufs Handy, der große Bruder ist mit seinem Spiel beschäftigt.

    Genau in diesem Moment versteht Ida, wie oft es wohl umgekehrt war. Wie oft Murmel genau so neben ihr saß und wartete, während Ida selbst mit Hausaufgaben, Freunden oder dem Handy beschäftigt war, ohne es zu merken. Als Ida am Ende wieder zurück in ihrem eigenen Körper aufwacht und Murmel neben sich auf der Couch liegen sieht, nimmt sie sie ganz vorsichtig in den Arm und flüstert ihr eine Entschuldigung ins Ohr.

    Eine Geschichte über Geduld, darüber, wie es sich anfühlt, übersehen zu werden, und darüber, wie viel ein bisschen bewusste Nähe für jemanden bedeuten kann, der einfach nur da sein möchte. Am nächsten Morgen ist für Ida klar, worauf es ankommt: Zeit zu haben für die, die einem wichtig sind, ohne gleich an etwas anderes zu denken.

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    Ab ins Bett und träumt was Schönes!

    Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2262 Mio und der Brief

    0:00 / 0:00 21,2 MB

    (WERBUNG) LETZTE CHANCE! Den Ab ins Bett Adventskalender gibt es nur noch wenige Tage! Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)

    Heute geht es um etwas, das viele Kinder und auch wir Erwachsenen kennen: den Moment, in dem man weiß, dass man sich eigentlich entschuldigen müsste, es aber einfach nicht über sich bringt. Mio ist vor einigen Monaten mit seinen Eltern ans andere Ende der Stadt gezogen, in eine neue Schule, auf einen neuen Spielplatz. Doch in Gedanken ist er noch oft bei Luise, seiner besten Freundin von früher, mit der er nicht mehr spielt, seit er sie bei einem Wettrennen belogen hat.

    Als die Lehrerin in der Klasse die Aufgabe stellt, einen Brief an jemanden zu schreiben, der einem wichtig ist, beginnt Mio zunächst einen Brief an einen Jungen aus seiner neuen Klasse. Doch je länger er schreibt, desto deutlicher spürt er, dass er schon wieder ausweicht, genau wie damals bei Luise. Nur diesmal, indem er dem Thema aus dem Weg geht, statt direkt zu lügen.

    Was dann passiert, als Mio den Mut findet, ein neues Blatt zu nehmen und ehrlich zu schreiben, worum es ihm wirklich geht, hat mich beim Schreiben dieser Folge selbst sehr bewegt. Es ist eine Geschichte über Mut, über das Eingeständnis eigener Fehler, und darüber, dass eine ehrliche Entschuldigung manchmal länger braucht, als man sich wünscht, aber dafür umso mehr wert ist.

    Diese Folge eignet sich besonders gut, um mit euren Kindern über Streit unter Freunden zu sprechen, darüber, wie sich eine Lüge anfühlt, wenn man sie selbst erzählt hat, und darüber, dass eine Entschuldigung keine Schwäche ist, sondern echter Mut. Am Ende bleibt offen, wie Luise reagieren wird, aber Mio hat den ersten, wichtigsten Schritt getan, und das allein fühlt sich für ihn schon an wie ein kleiner Sieg über seine eigene Unsicherheit.

    Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

    Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

    Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2262 Mio and the letter

    0:00 / 0:00 22,3 MB

    (WERBUNG) LETZTE CHANCE! Den Ab ins Bett Adventskalender gibt es nur noch wenige Tage! Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)


    Today features something a little special: this episode is an English-language version of „Mio and the Letter,“ narrated entirely in English. It’s perfect for families who would like to practice a bit of English, or for children growing up in a bilingual environment. The story itself remains the same as in the German version.

    If you enjoy this special English episode, please let me know if you’d like to hear more English versions in the future. You can also find the original German episode—number 2262—in the archive, allowing you to compare both versions, which can be a great way to support language learning.

    You can find the complete archive of all episodes at abinsbett.net. A big thank you to everyone who supports the podcast via abinsbett.net/support — your contributions are what make these daily bedtime stories possible.

    Sleep well and have sweet dreams. Best, Marco.


    Heute gibt es eine kleine Besonderheit: Diese Folge ist die englische Spezialversion von „Mio und der Brief“, komplett auf Englisch eingesprochen. Perfekt für alle Familien, die nebenbei ein bisschen Englisch üben möchten, oder für Kinder, die zweisprachig aufwachsen. Die Geschichte selbst bleibt dieselbe wie in der deutschen Folge.

    Falls euch diese englische Spezialfolge gefällt, schreibt mir gerne, ob ihr euch öfter eine englische Version wünscht. Die deutsche Originalfolge 2262 findet ihr natürlich ebenfalls im Archiv, so könnt ihr beide Versionen direkt miteinander vergleichen, auch das kann beim Sprachenlernen helfen.

    Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

    Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2265 Hedda und der Abendflug

0:00 / 0:00 21,7 MB

(WERBUNG) Nur noch wenige Tage: Der Ab ins Bett Adventskalender „Pupsi und das goldene Leuchten“ ist diese Woche günstiger, und wer jetzt bestellt, hat ihn garantiert rechtzeitig vor dem ersten Dezember im Briefkasten. Bestellen könnt ihr direkt über https://www.abinsbett.net/adventskalender (WERBUNG ENDE)

Beim Aufräumen in Omas Scheune entdeckt Hedda zwischen alten Kisten ein kleines Strohnest, und darin ein mattgrünes Ei mit goldenen Punkten, das sich ganz warm anfühlt. Niemand in der Familie hat je so etwas gesehen. Sie nehmen es mit nach Hause, stellen es auf den Küchentisch, und noch während des Abendessens bewegt sich plötzlich etwas darin. Mit einem letzten Ruck platzt die Schale auf, und ein winziges Wesen mit feuchten Flügeln und dunklen Augen schlüpft heraus: ein echter kleiner Flugsaurier.

Der Kleine wächst erstaunlich schnell, und bald will er fliegen, fällt dabei aber immer wieder ins Gras. Also beginnt die ganze Familie ein festes Abendritual: Nach dem Essen geht es gemeinsam in den Garten, wo der Flugsaurier Stück für Stück mutiger wird. Hedda erfindet ein besonderes Pfeifsignal, auf das er jedes Mal zuverlässig reagiert, egal wie weit er schon fliegt.

Eines Abends überschätzt der kleine Flugsaurier seinen Mut und fliegt über die Hecke hinweg, bis Hedda ihn zwischen den Bäumen aus den Augen verliert. Für einen Moment ist es ganz ruhig und bang, doch dann pfeift Hedda so laut sie kann, und tatsächlich kommt er aus der Dämmerung zurückgeflogen und landet direkt auf ihrer ausgestreckten Hand. Erschöpft, aber sicher zu Hause kuschelt er sich danach in seinen Korb neben Heddas Bett.

Eine Geschichte über das Vertrauen zwischen einem Kind und einem kleinen Wesen, das gerade erst seinen Platz in der Welt findet, über gemeinsames Üben als festes Ritual, und darüber, wie ein einfaches Pfeifen zum Band werden kann, das über jede Entfernung hält.

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Ab ins Bett und träumt was Schönes!

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2264 Florian und der Vogelschwarm

0:00 / 0:00 20,6 MB

(WERBUNG) Nur noch wenige Tage: Der Ab ins Bett Adventskalender „Pupsi und das goldene Leuchten“ ist diese Woche günstiger, und wer jetzt bestellt, hat ihn garantiert rechtzeitig vor dem ersten Dezember im Briefkasten. Bestellen könnt ihr direkt über https://www.abinsbett.net/adventskalender (WERBUNG ENDE)

Florian sitzt auf der Holzbank hinter seinem Haus, die Sonne steht schon tief, und er wartet, ohne so richtig zu wissen, worauf. Dann hört er ein Rauschen in der Luft und sieht einen riesigen Schwarm Vögel, deren Federn in allen Farben des Regenbogens schimmern. Einer von ihnen, viel größer als die anderen, löst sich aus dem Schwarm und landet direkt vor ihm auf der Wiese.

„Du hast gewartet“, sagt der Vogel, und lädt Florian ein, eine kleine Runde mitzufliegen, bevor die Sonne untergeht. Vorsichtig klettert Florian auf seinen Rücken, hält sich an den weichen Federn fest, und schon hebt der Vogel ab. Was folgt, ist ein Flug über alles, was Florian kennt: die eigene Terrasse, die Straße mit den Nachbarn, der Spielplatz mit der roten Rutsche, der Fluss, an dem er mit seiner Mama manchmal Enten füttert, und schließlich seine Schule mit dem Pausenhof.

Von oben sieht alles anders aus, kleiner, aufgeräumter, und irgendwie auch näher zusammen. Der Vogel erklärt ihm, was das Besondere an diesem Blick ist: Von hier oben sieht man, wie alles zusammengehört, das eigene Haus, die Straße, der Fluss, die Felder. Und Florian ist ein Teil von diesem großen Ganzen.

Als die Sonne tiefer sinkt, bringt der Vogel ihn sicher zurück in den Garten. Florian bedankt sich für das schönste Erlebnis seines Lebens, und als er kurz darauf ins Haus geht, weil das Abendessen fertig ist, dreht der Schwarm draußen noch eine letzte Runde über dem Dorf, fast wie ein Gute-Nacht-Gruß.

Eine Geschichte über das Gefühl, dass man zu etwas Größerem gehört, über das Warten, das sich manchmal lohnt, und über den besonderen Blick, den man bekommt, wenn man einmal von ganz oben auf sein eigenes Zuhause schauen darf.

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Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2263 Ida und die Murmel

0:00 / 0:00 20,4 MB

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Ida liegt auf dem Sofa, ihre Katze Murmel schmiegt sich an ihre Seite und schnurrt so gleichmäßig, dass Idas Augen ganz schwer werden. Halb im Schlaf wünscht sie sich, nur für einen Moment zu wissen, wie es ist, Murmel zu sein. Und dann ist plötzlich alles anders: Der Sofatisch ragt vor ihr auf wie ein Berg, aus ihrer Hand ist eine weiche Pfote geworden, und ihr ganzer Körper bewegt sich auf einmal geschmeidig und leicht. Ida ist Murmel.

Was folgt, ist eine Nacht voller kleiner Entdeckungen. Papas Stimme klingt plötzlich riesig, der Staubsauger fühlt sich an wie ein Sturm, vor dem man am liebsten unter den nächsten Sessel flüchtet, und das ganze Haus wirkt größer und lauter, als Ida es je erlebt hat. Vor allem aber macht sie eine Erfahrung, die sie nicht erwartet hat: Sie sitzt da, wartet auf ein bisschen Nähe, auf jemanden, der sie ansieht und streichelt, und niemand bemerkt sie so richtig. Mama telefoniert, Papa schaut aufs Handy, der große Bruder ist mit seinem Spiel beschäftigt.

Genau in diesem Moment versteht Ida, wie oft es wohl umgekehrt war. Wie oft Murmel genau so neben ihr saß und wartete, während Ida selbst mit Hausaufgaben, Freunden oder dem Handy beschäftigt war, ohne es zu merken. Als Ida am Ende wieder zurück in ihrem eigenen Körper aufwacht und Murmel neben sich auf der Couch liegen sieht, nimmt sie sie ganz vorsichtig in den Arm und flüstert ihr eine Entschuldigung ins Ohr.

Eine Geschichte über Geduld, darüber, wie es sich anfühlt, übersehen zu werden, und darüber, wie viel ein bisschen bewusste Nähe für jemanden bedeuten kann, der einfach nur da sein möchte. Am nächsten Morgen ist für Ida klar, worauf es ankommt: Zeit zu haben für die, die einem wichtig sind, ohne gleich an etwas anderes zu denken.

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Ab ins Bett und träumt was Schönes!

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2262 Mio und der Brief

0:00 / 0:00 21,2 MB

(WERBUNG) LETZTE CHANCE! Den Ab ins Bett Adventskalender gibt es nur noch wenige Tage! Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)

Heute geht es um etwas, das viele Kinder und auch wir Erwachsenen kennen: den Moment, in dem man weiß, dass man sich eigentlich entschuldigen müsste, es aber einfach nicht über sich bringt. Mio ist vor einigen Monaten mit seinen Eltern ans andere Ende der Stadt gezogen, in eine neue Schule, auf einen neuen Spielplatz. Doch in Gedanken ist er noch oft bei Luise, seiner besten Freundin von früher, mit der er nicht mehr spielt, seit er sie bei einem Wettrennen belogen hat.

Als die Lehrerin in der Klasse die Aufgabe stellt, einen Brief an jemanden zu schreiben, der einem wichtig ist, beginnt Mio zunächst einen Brief an einen Jungen aus seiner neuen Klasse. Doch je länger er schreibt, desto deutlicher spürt er, dass er schon wieder ausweicht, genau wie damals bei Luise. Nur diesmal, indem er dem Thema aus dem Weg geht, statt direkt zu lügen.

Was dann passiert, als Mio den Mut findet, ein neues Blatt zu nehmen und ehrlich zu schreiben, worum es ihm wirklich geht, hat mich beim Schreiben dieser Folge selbst sehr bewegt. Es ist eine Geschichte über Mut, über das Eingeständnis eigener Fehler, und darüber, dass eine ehrliche Entschuldigung manchmal länger braucht, als man sich wünscht, aber dafür umso mehr wert ist.

Diese Folge eignet sich besonders gut, um mit euren Kindern über Streit unter Freunden zu sprechen, darüber, wie sich eine Lüge anfühlt, wenn man sie selbst erzählt hat, und darüber, dass eine Entschuldigung keine Schwäche ist, sondern echter Mut. Am Ende bleibt offen, wie Luise reagieren wird, aber Mio hat den ersten, wichtigsten Schritt getan, und das allein fühlt sich für ihn schon an wie ein kleiner Sieg über seine eigene Unsicherheit.

Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2262 Mio and the letter

0:00 / 0:00 22,3 MB

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Today features something a little special: this episode is an English-language version of „Mio and the Letter,“ narrated entirely in English. It’s perfect for families who would like to practice a bit of English, or for children growing up in a bilingual environment. The story itself remains the same as in the German version.

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Sleep well and have sweet dreams. Best, Marco.


Heute gibt es eine kleine Besonderheit: Diese Folge ist die englische Spezialversion von „Mio und der Brief“, komplett auf Englisch eingesprochen. Perfekt für alle Familien, die nebenbei ein bisschen Englisch üben möchten, oder für Kinder, die zweisprachig aufwachsen. Die Geschichte selbst bleibt dieselbe wie in der deutschen Folge.

Falls euch diese englische Spezialfolge gefällt, schreibt mir gerne, ob ihr euch öfter eine englische Version wünscht. Die deutsche Originalfolge 2262 findet ihr natürlich ebenfalls im Archiv, so könnt ihr beide Versionen direkt miteinander vergleichen, auch das kann beim Sprachenlernen helfen.

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Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2261 Melina und der Tee

0:00 / 0:00 21,5 MB

(WERBUNG) Mit dem Code Winter20 gibt es den neuen Ab ins Bett Adventskalender aktuell mit 20 Prozent Rabatt, ganz ohne Schokolade und ohne Plastik, dafür mit 24 Geschichten rund um den kleinen Elefanten Pupsi. Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)

Heute geht es um einen kratzigen Hals, einen Teller, den niemand anrühren will, und einen Tee, vor dem Melina sich eigentlich am meisten fürchtet. Melina ist erkältet, wahrscheinlich hat sie sich beim Spielen mit der Nachbarstochter angesteckt, und Papa greift zu einem ganz besonderen Hausmittel: dem Spezialtee von Opa Rudi, einem Urgroßvater, den Melina selbst nie kennengelernt hat, von dem aber jede Menge Geschichten die Runde machen.

Mit Zimt, Honig, Ingwer und einer geheimen Zutat gebraut, schmeckt der Tee zunächst ganz normal. Doch beim zweiten Schluck entdeckt Melina zwischen den Teeblättern etwas, das in keiner Tasse der Welt sein sollte: ein winziges Holzboot, das auf einer kleinen Teewelle schaukelt. Als sich plötzlich ein Sturm zusammenbraut, möchte Melina natürlich helfen, nur macht ihr hastiges Pusten alles erstmal noch schlimmer.

Was Melina dann einfällt, hat weniger mit Zauberei zu tun als mit einer der schönsten Lektionen, die Opa Rudi ihrer Familie hinterlassen hat: In stürmischen Momenten hilft es oft mehr, ruhig zu bleiben, als wild draufloszuhandeln. Wie aus dem kleinen Sturm am Ende ein ruhiger Hafen mit Leuchtturm wird, und was das Ganze am Ende wirklich mit dem Tee zu tun hat, erzähle ich euch in dieser Folge.

Mir gefällt an dieser Geschichte besonders, wie sie einen ganz normalen Krankheitsabend in ein kleines Abenteuer verwandelt, ohne dass irgendetwas davon beängstigend wird. Und sie zeigt, dass manchmal schon ein ruhiger Atemzug reicht, um eine aufgewühlte Situation wieder zu beruhigen, egal ob in einer Teetasse oder im echten Leben. Gerade wenn man krank im Bett liegt und sich hilflos fühlt, kann es guttun zu merken, dass man selbst etwas bewirken kann, einfach indem man ruhig bleibt.

Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2260 Linus und der Kürbismond

0:00 / 0:00 19,8 MB

(WERBUNG) Mit dem Code Winter20 gibt es den neuen Ab ins Bett Adventskalender aktuell mit 20 Prozent Rabatt, ganz ohne Schokolade und ohne Plastik, dafür mit 24 Geschichten rund um den kleinen Elefanten Pupsi. Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)

Heute wird es herbstlich, denn draußen steht noch die Kürbissuppe vom Abendessen auf dem Tisch, während drinnen ein kleiner Junge etwas am Nachthimmel entdeckt, das ihn alles andere vergessen lässt. Linus sitzt am Küchentisch, schaut aus dem Fenster und sieht einen riesigen, orangefarbenen Mond über den Dächern aufsteigen, fast wie ein überdimensionaler Kürbis.

Papa erklärt ihm zwar, dass man so ein Phänomen Kürbismond nennt, aber in Linus‘ Kopf setzt sich eine ganz eigene Idee fest. Für ihn ist das kein gewöhnlicher Mond, sondern der größte Kürbis der Welt, der sich heimlich an den Himmel geschlichen hat. Und weil morgen das große Kürbisfest im Ort stattfindet, ist für Linus sofort klar: Der Kürbismond muss natürlich mitfeiern.

Also malt er eine kleine Einladung, legt sie aufs Fensterbrett und ist überzeugt, dass der Mond sie lesen wird. Als er mitten in der Nacht aufwacht und der Zettel plötzlich verschwunden ist, gerät seine ganze kleine Theorie ziemlich ins Wanken. Hat ihn der Wind weggeweht? Oder hat sich der Mond selbst hinter einer Wolke versteckt, aus Verlegenheit vielleicht?

Ich mag an dieser Folge besonders, wie viel kindliche Fantasie in einem ganz alltäglichen Herbstabend steckt, und wie Papa die Situation löst, ohne Linus seinen Zauber wegzunehmen. Am Ende zeigt sich: Manchmal braucht eine gute Geschichte nur einen Zettel, einen Wind und ein bisschen Geduld bis zum Morgen.

Diese Folge ist außerdem ein schöner Anlass, mit euren Kindern mal rauszuschauen und zu vergleichen, ob der Mond bei euch heute Abend auch gerade besonders groß und orange wirkt. Ganz nebenbei erklärt sie sogar kindgerecht, warum der sogenannte Erntemond im Herbst tatsächlich größer und oranger erscheint als sonst, ganz ohne dass es dabei trocken oder belehrend wird.

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Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2259 Liv und das besonders Museum

0:00 / 0:00 7,7 MB

(WERBUNG) Mit dem Code Winter20 gibt es den neuen Ab ins Bett Adventskalender aktuell mit 20 Prozent Rabatt, ganz ohne Schokolade und ohne Plastik, dafür mit 24 Geschichten rund um den kleinen Elefanten Pupsi. Hier geht es direkt zum Kalender: zum Adventskalender. (WERBUNG ENDE)

Heute geht es mit auf eine Zeitreise, 66 Millionen Jahre zurück, mitten hinein in ein Naturkundemuseum voller Dinosaurierknochen. Liv ist die wohl größte Dino-Expertin ihrer Klasse, und endlich steht der lang ersehnte Museumsbesuch an, auf den sie seit Wochen jeden Abend auf ihrem Kalender ein Kreuz gemacht hat.

Kaum steht sie vor dem riesigen Tyrannosaurus-Rex-Skelett, sprudeln die Fragen nur so aus ihr heraus. Warum hatte er so kleine Arme? Hatte er Federn? Wie schwer ist einer seiner Zähne? Die Museumsführerin, eine echte Dino-Forscherin, beantwortet geduldig eine Frage nach der anderen, bis klar wird, dass die ganze Gruppe durch Livs Wissensdurst kaum vorankommt.

Als die Lehrerin zum Weitergehen mahnt, fühlt sich Liv plötzlich schrecklich unangenehm, fast so, als hätte sie den ganzen Ausflug für alle verdorben. Doch statt aufzugeben, zieht sie ihr Notizbuch heraus und schreibt einfach jede einzelne Frage auf, die ihr noch durch den Kopf geht.

Was am Ende der Führung passiert, als sie der Forscherin ihr vollgeschriebenes Notizbuch zeigt, hat mich beim Vertonen richtig gerührt. Diese Geschichte erzählt davon, wie viel Mut es manchmal braucht, neugierig zu bleiben, auch wenn man sich dafür ein bisschen fremdschämt. Und sie zeigt, dass echte Begeisterung früher oder später auf die richtigen Menschen trifft.

Für alle kleinen und großen Dino-Fans zuhause ist diese Folge eine schöne Erinnerung daran, dass es sich lohnt, weiterzufragen, selbst wenn andere schon weitergehen wollen, und dass Begeisterung kein Grund zum Schämen ist, sondern oft genau das, was einen Erwachsenen am meisten beeindruckt. Und ein kleiner Hinweis nebenbei: Wer noch mehr Warum-Fragen liebt, warum manche Tiere Streifen haben und andere Punkte zum Beispiel, findet beim neuen Podcast „Warum eigentlich, die Welt einfach erklärt“ jede Menge Antworten, auch als Video bei YouTube und Spotify.

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Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2258 Felix und die Werkstatt der geheimen Träume

0:00 / 0:00 20,6 MB

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Heute nehme ich euch mit in eine Werkstatt voller Staub, alter Kisten und einem Geheimnis, das seit fast 60 Jahren darin schlummert. Felix hat einen dieser Tage, die einfach nicht laufen wollen. Das Marmeladenbrot fällt verkehrt auf den Boden, der Schnürsenkel verknotet sich hoffnungslos, und als er mit Opa in der Werkstatt ein Brett sägen will, wird die Kante am Ende schief wie eine Treppenstufe.

Als Opa kurz raus muss, weil in der Küche der Wasserhahn tropft, zeigt er Felix noch auf eine alte, verstaubte Kiste unter der Werkbank. Vielleicht liegt da ja eine bessere Säge drin, meint er. Felix öffnet die Kiste und findet tatsächlich kein Werkzeug, sondern ein winziges Holzboot mit ausgefranstem Segel und ein kleines Holzhaus, dem das Dach fehlt. Auf einem Schild steht in krakliger Kinderschrift der Name Paul, und das ist, wie viele von euch inzwischen wissen, Opas Vorname.

Als Felix das Boot vorsichtig betrachtet, bricht aus Versehen der Mast, genau in dem Moment, als Opa zurückkommt. Doch statt sich zu ärgern, hält Opa einen Moment lang inne, und eine Träne läuft ihm über die Wange. Nicht wegen des zerbrochenen Mastes, sondern weil er dieses selbst gebaute Boot fast sein ganzes Leben vergessen hatte.

Was dann zwischen Opa und Felix in der Werkstatt passiert, zählt für mich zu den schönsten Szenen, die ich in letzter Zeit erzählt habe. Zwei Generationen, die gemeinsam etwas reparieren, das viel älter ist als Felix selbst, und dabei merken, dass unerledigte Kindheitsträume manchmal nur darauf warten, endlich fertig gebaut zu werden.

Diese Geschichte erinnert mich daran, wie viel in den Kisten unserer Eltern und Großeltern steckt, von dem wir oft gar nichts wissen. Und sie zeigt Kindern, dass ein Tag, an dem scheinbar nichts gelingen will, am Ende trotzdem noch zu etwas Besonderem werden kann, wenn man am Abend mit jemandem zusammensitzt, der einem zuhört.

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Schlaft gut und träumt was Schönes. Euer Marco.

Ab ins Bett - Die tägliche Gute-Nacht-Geschichte#2257 Lina und der Baum mit der Tür

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Die Abende werden kürzer, drinnen wird es gemütlicher, genau die richtige Zeit für meinen Adventskalender: 24 Türchen, 24 neue Geschichten exklusiv für euch, dieses Jahr mit Pupsi und das goldene Leuchten. Hörprobe gibt’s hier [Hörprobe Türchen 1]. Alle Infos und die Bestellung findet ihr hier [direkt zum Kalender].
(WERBUNG ENDE)

Lina ist neun Jahre alt und ziemlich verträumt, sie liebt es, draußen in der Natur zu sein und einfach nur Dinge zu beobachten. An diesem Nachmittag steht sie wieder vor ihrem Lieblingsbaum im Park, dem riesigen mit der dicken, knorrigen Rinde, als ihr plötzlich etwas auffällt, das sie an diesem Baum noch nie zuvor gesehen hat.

Ich mag an dieser Folge besonders, wie Lina mitten im Stamm eine winzige Tür entdeckt, ungefähr so groß wie sie selbst, mit einem kleinen runden Griff. Sie tastet die Rinde ab, fasst die Tür an, und wird immer aufgeregter, denn das ist kein Spielzeug und kein aufgemaltes Bild. Es ist eine echte kleine Tür, und die Neugier in ihr wird so groß, dass sie sich ein Herz fasst und den Griff herunterdrückt.

Was Lina entdeckt, als sie die Tür öffnet und sich plötzlich in einem ganz anderen Raum wiederfindet, voller weiterer Türen, die alle ihr eigenes Geheimnis zu haben scheinen, verrate ich an dieser Stelle nicht vollständig. Nur so viel: Hinter jeder Tür wartet eine andere wunderschöne Szene, und eine besondere Tür mit einem kleinen Stern darüber zeigt ihr am Ende etwas, das sie ihr Leben lang begleiten wird.

Diese Folge ist für alle Kinder, die gerne von geheimnisvollen Orten und versteckten Türen träumen, und für alle, die sich schon gefragt haben, was wohl in ihrer eigenen Zukunft auf sie wartet. Besonders schön finde ich den Gedanken, dass die Zukunft nicht einfach feststeht, sondern aus vielen Möglichkeiten besteht, zwischen denen jeder von uns jeden Tag aufs Neue wählen darf, ob man anderen hilft, ob man freundlich ist, oder ob man einfach mutig genug ist, etwas Neues auszuprobieren.

Auf abinsbett.net findet ihr das ganze Archiv mit allen Folgen. Danke an alle, die den Podcast über abinsbett.net/support unterstützen, das macht die tägliche Gute-Nacht-Geschichte erst möglich.

Einen schönen Abend und süße Träume,
euer Marco